Der Twitter Hype um den #Blumenkübel bzw. Blumenkuebel
Wer sagt jetzt noch, Twitter habe keine virale Macht.
Am Mittwoch, 4. August 2010, legte ein unglaublicher und noch nie dagewesener Hype los. Das Wort Blumenkübel, versehen mit einem Hash-Tag tauchte plötzlich in beinah jedem zweiten deutschsprachigen Tweet auf. Auch der Begriff ohne Umlaut (Blumenkuebel) legte mächtig los.
Es wurden bekannte Zitate umgewandelt, aktuelle Meldungen umgetextet, lustige Meldungen verfasst und überall eines der beiden Worte Blumenkübel bzw. Blumenkuebel eingefügt.
Dabei hat es #Blumenkübel sogar vorübergehend auf Platz vier der Twitter Trending-Topics geschafft. Für einen deutschen Begriff sehr selten. Und mit Umlaut wohl noch nie dagewesen.
Aber was hat es mit diesem „Wahnsinn“ auf sich?
Schuld daran ist eine Online-Meldung der "Münsterschen Zeitung" am Dienstag, 3. August 2010. Darin wurde von einem Blumenkübel eines Altenheimes in Neuenkirchen berichtet, der von Unbekannten mehr...
Mein Erfahrungsbericht des Web2.0-Traffic-System
Nach 14 Wochenlektionen Web2.0-Traffic-System möchte ich einmal Zwischenbilanz ziehen.Es ist schon faszinierend, wie Mario Schneider das Konzept Web2.0-Traffic-System umsetzt. Er schafft es, durch gut recherchierte Inhalte, leicht verständlicher Präsentation und gut umgesetzter Strategie, uns Mitglieder bei der Stange zu halten und uns immer wieder auf die nächste Kurswoche zu freuen. Und um es vorweg zu nehmen, setzt man sein System mit großem Einsatz um, funktioniert es auch!
Dieses System können alle anwenden, die eine Website betreiben. Dabei ist es eigentlich egal, was man auf seiner Homepage bewirbt. Ob Internetprodukte, Dienstleistungen, Gastronomie, usw.
Es geht hier um interessierte Besucher auf seine Website zu bekommen.
Manche werden sagen, ich kenne mich im Web 2.0 aus und arbeite schon lange mit den Sozialen Netzwerken, ich brauche so einen Kurs nicht. Ich muss zugeben, auch für mich sind nicht alle Dinge mehr...
Coole Tipps für heiße Bürotage
Bei dieser Hitze ist es auch im Büro schwer, konzentriert zu arbeiten. Hier ein paar Tipps, wie man halbwegs frisch durchkommt:Wer eine Klimaanlage im Büro besitzt, kann sich glücklich schätzen. Aber: Nicht zu kalt einstellen! Ein guter Wert sind maximal sechs Grad weniger als die Außentemperatur. Und nicht direkt (wenn möglich) unter dem Gebläse der Klimaanlage sitzen. Verkühlen kann man sich sonst schnell.
Ventilatoren schaffen durch die Luftbewegung eine angenehme Kühlung. Auch hier gilt zu beachten, dass man nicht direkt im Durchzug sitzt.
Wenn möglich, nützen Sie flexible Arbeitszeiten (Gleitzeit) und machen Sie es wie die Südländer! Ab der Mittagszeit einfach eine Siesta einlegen, vielleicht sogar schwimmen gehen und dafür länger in den Abend hinein arbeiten, wenn es wieder kühler wird.
Bequeme Schuhe mit leichten Baumwollsocken oder –füßlingen sind wohl selbstverständlich.
Sollten es Büro und Arbeitszeit zulassen, legen Sie die mehr...
Wie wird man erfolgreich? Was macht Erfolg eigentlich aus? Wie werde ich finanziell unabhängig?
Vor etwa einem Jahr war ich auf der Suche nach Antworten auf diese Fragen.
Im Internet findet man sehr viel zu diesem Thema. Meist entpuppen sich die Ratgeber oder e-Books aber als vollkommen wertlos. Hat man Pech, zahlt man einem „Ach-so-tollen“ Anbieter, der einem tausende Euro Verdienst im Monat verspricht, viel Geld und hat selber gar nichts davon. Reich wird hier maximal der tubiose Anbieter.
Ich suchte nicht nur einen Ratgeber, der mir schnelles Geld versprach, denn das funktioniert so wie so nicht. Es geht viel mehr darum, das Grundprinzip zu kennen. Ganz von Beginn an alles richtig machen und so Schritt für Schritt zum Wohlstand kommen.
Da ich nicht in Dinge investieren wollte, bei denen ich nicht wusste, ob sie auch funktionieren, hielt ich zunächst nach kostenlosen Wegweisern zum Erfolg Ausschau. Eines Tages stieß ich auf eine Website des Selfmade-Millionär Helmut mehr...
Was bietet Twitter?
In Österreich wird Twitter noch kaum genützt. Etwas über 25.000 haben erst einen Account. Davon sind wiederum weniger als die Hälfte aktiv.
Bei Facebook gibt es immerhin 2,1 Millionen österreichische Profile.
Höchste Zeit also, euch Twitter näher zu bringen.
Prinzipiell kann man Twitter (zu Deutsch: Gezwitscher) mit einem öffentlichen Chat vergleichen. Die Posts, die man absetzt, sind die Tweets, die bis zu 140 Zeichen haben dürfen.
Die Registrierung auf Twitter ist sehr einfach, man gibt einen Usernamen ein, kann dann den realen Namen, Biografie, Ort und Internetadresse einfügen. Die Benutzeroberfläche lässt sich durch diverse Einstellungen wie Hintergrundbild oder Farben personalisieren.
Um Leute, Organisationen oder Firmen zu finden, die bereits bei Twitter sind, gibt es Suchfunktionen. Man kann seine Kontakte von Gmail, AOL oder Yahoo zum Suchen einbinden, anhand von Namen suchen oder Interessengruppen durchschauen.
Folgt man bereits
TrafficPrisma: Langfristig Geld im Internet verdienen
Liebe Leserin, lieber Leser,
das Affiliate-Marketing ist seit Jahren die wohl beliebteste und profitabelste Form um im Internet Geld zu verdienen. Das Affiliate System ist in der Funktionsweise einfach nachvollziehbar und im Prinzip nicht anders als in der Offline Welt. Ein Anbieter stellt sein Produkt online zum Verkauf. Das kann ein gewöhnlicher Onlineshop sein, eine Beratungsleistung wie beispielsweise ein Versicherungs- oder Stromkostenvergleich oder auch ein digitales Informationsprodukt.
Um sein Produkt möglichst vielen Kunden anbieten zu können, ist der Anbieter auf Vertriebspartner, die Affiliates angewiesen. Der Affiliate sorgt letztendlich dafür, dass Kunden auf die Seite eines Anbieters gelenkt werden. Dafür erhält der Affiliate eine Provision vom Anbieter. Es gibt Anbieter, die ihr ganz eigenes Partnerprogramm betreiben. Die meisten Partnerprogramme werden jedoch über ein Affiliate-Netzwerk angeboten. Auf
mehr...Wie man kostenlose Besucher über Web2.0 auf seine Website bekommt
Liebe/r Blogleser/in,
Warum Unternehmen soziale Netzwerke nicht außer Acht lassen sollten.
Sicher haben Sie schon von Twitter, Facebook, XING, myspace, YouTube zumindest gehört. Bis vor einem halben Jahr tummelten sich hier eher private Leute im Web2.0. Die schnelle Vernetzung und die rasante Verbreitung von Nachrichten lockten aber auch immer mehr Firmen und Unternehmen an. Und heute ist es für viele nicht mehr vorstellbar, nicht dabei zu sein. Es hat unglaublich viele Vorteile, als Unternehmen in den verschiedenen Netzwerken vertreten zu sein.
- Man präsentiert sein Unternehmen oder seine Produkte auf mehreren Stellen im Internet auch abseits der eigenen Website.
- Durch Verlinkung in den Netzwerken auf die eigene Website erhöht man eigenen Links und wird dadurch bei Google stärker wahrgenommen wodurch sich das Ranking man er verbessert (man landet bei der Suchabfrage weiter oben). Google legt auf durch das rege Treiben auf den Sozialen Netzwerken generell auf diese großes Interesse. mehr...
Das Internet und ich
Als das World Wide Web, entwickelt von Tim Berners-Lee vom Forschungszentrum CERN in Genf, 1991 freigegeben wurde, konnte noch niemand ahnen, welche Auswirkungen das neue Hypertext-System auf das Internet haben wird.
Zunächst konnte man nur Texte abrufen, ab 1992 wurden auch Grafiken in die Webseiten eingebaut.
Seit 1993 begann das Internet stätig zu wachsen. Private Zugänge zum WWW waren aber noch nicht üblich.
Ich bekam zunächst nicht mit, was da Neues im entstehen war. Für meine Zeit an der HTL kam das WWW zu spät, da ich 1993 maturierte und die Schule verließ.
Meine Hauptaufmerksamkeit galt danach dem Tontechnikerstudium an der SAE Wien.
Wie ich das Internet erstmals war nahm
Erst als mehr in den Medien über das Internet berichtet wurde, weckte es mein Interesse.
Schön langsam waren diverse Firmenwerbungen mit einer Internetadresse versehen und oft fand man den Hinweis: „Wir sind jetzt auch im Internet".
Es war, glaub ich, 1995, als in einem
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