Die SIM-Karten von Mobilkom AustriaAnhand dieser Sammlung kann man auch die Geschichte und Entwicklung der Mobilkom Austria ablesen. Aus welchen Jahr die jeweilige Karte stammt, kann man anhand der Seriennummer erkennen: die 2 Stellen nach dem A55 geben die Jahreszahl an. z.B.: A5596592326544 stammt von 1996.
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(1) Die erste "offizielle" SIM-Karte in Österreich 1994. Noch hieß das österreichische GSM-Netz der Post "E-Netz".
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(2) 1995 änderte sich an der SIM-Karte der Chip (goldene Kontakte) und die Anordnung der Seriennummer.
Eine Plug-In Karte von 1995:
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(3) Mit der Taufe des E-Netzes auf A1 und der Reorganisation des Mobilfunkbereiches der PTA unter den Namen mobilkom austria gab es 1996 ein total neues Design der Karte.
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(4) Die große Einschubkarte war zu Beginn des GSM-Funks noch üblich, doch da die Geräte kleiner wurden, wird bald nur mehr das "Plug In" verwendet. Diese "Ausbruchkarten" gab es schon seit 1994.
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(5) Da im April 1996 mobilkom austria als AG von der Post ausgegliedert wurde, war die nächste Änderung notwendig. A1 ist nicht mehr das GSM-Netz der Post. Als Erinnerung an den Gründer bleibt jedoch noch das Posthorn.
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(6) Die ersten Karten 1997 sahen noch gleich aus wie 1996.
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| (7) Und die Plug-In Card von 1997. | |
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(8) Mit dem Start des zweiten GSM-Netz Betreibers max.mobil. 1997 galt nicht mehr "A1 Das GSM-Netz". Da es das erste Netz dieser Art in Österreich ist, titelte man "A1 Die erste Wahl bei GSM".
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(9) Hier nocheinmal eine Plug-In Card im Gegensatz zu einer kompletten Karte.
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(10) 1998 beschränkte man sich schon auf die Produktion der Plug-In Card. Es gab nur mehr wenige Geräte, die noch die "große" Karte benötigten. Das Design blieb vorerst gleich.
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(11) Im Laufe des Jahres 1998 bekam die SIM-Card wieder ein moderneres Aussehen. Die Persönlichkeit der Karte wurde dabei in Vordergrund gestellt: Mit der SIM ist das Handy wie der eigene Fingerabdruck identifizierbar.
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(12) Nachdem 1998 "Die erste Wahl bei GSM" Aufschrift von der Vorderseite verschwunden war, tauchte der Schriftzug 1999 wieder auf. Als Kennung für eine kostenlose Telefonnummer führte man in Österreich die einheitliche Vohrwahl 0800 ein. Dadurch änderte sich auch die A1 info-Hotline auf 0800 664 664.
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(13) In den neunziger Jahren hatten die SIM-Karten einen Speicher von 8 kB. 2000 kam die neue SIM Card Plus mit 16 kB heraus. Diese ermöglicht neben einen größeren Namenspeicher auch neue Dienste.
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(14) Weiters verzichtete man 2000 endlich auf das Posthorn im Logo. Da A1 nicht mehr ausschließlich für GSM steht, wurde aus der ersten Wahl bei GSM kurz: "A1 Die erste Wahl".
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(15) Die XTRACARD - im Prinzip eine normale SIM-Karte, die in einem Zweithandy oder im Autotelefon genutzt werden kann und mit der Hauptrufnummer gekoppelt ist. So ist man an zwei Geräten mit der selben Rufnummer erreichbar.
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| (16) Bei den ersten Karten 2001 blieb das Aussehen gleich. | |
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(17) Mobilkom Austria präsentiert sich nun neu, das ging auch bei den SIM Cards nicht vorbei. Einheitlich bei dem Neuauftritt von Mobilfunkmarktführer sind die Silberstreifen am obenen und untenen Rand des Bildes.
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Die weiteren SIM-Cards, sofern vorhanden, werden demnächst veröffentlicht.
Ich danke für den Besuch und das Interesse!
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| Hast Du Fragen oder Anregungen? Oder kannst Du mir weitere Karten, bzw. Bilder davon, zur Verfügung stellen? Ich freue mich auf einen Interessensaustausch! |
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| siehe auch: | |
| B-free SIM Karten Sammlung | |
| diverse Mobilfunkkarten | |
| Die Geschichte des Mobilfunks in Österreich | |



































