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Wie man kostenlose Besucher über Web2.0 auf seine Website bekommt
Geschrieben von Martin Stuphann ( 4058641 ), 2010-05-05

Wie man kostenlose Besucher über Web2.0 auf seine Website bekommt


Liebe/r Blogleser/in,
 
Twitter, Facebook, YouTube, usw. sind mittlerweile allgegenwertig. Die Ausbreitung dieser Web2.0-Plattformen scheint gewaltig zu sein. Da kommen gewöhnliche Medien wie Zeitung oder das Fernsehen bei der Nachrichtenverbreitung nicht mehr hinterher und versuchen zum Teil verzweifelt nun auch noch auf den Web2.0-Zug aufzuspringen.
 
Unglaubliche Massen tummeln sich auf diesen Portalen. Allein in Deutschland sind es auf den oben genannten Seiten jeden Monat circa 30 Mio. Besucher, in Österreich in etwa 2,7 Mio.
 
Als Internetmarketer fragt man sich natürlich, wie man auch als „kleiner Fisch“ das Potential des Web 2.0 für sich nutzen kann. Ehrlich gesagt, fehlte mir eine handfeste Anleitung. Ich wusste zwar, dass die Reichweite unglaublich groß ist, aber nicht, was genau ich tun muss, um die Leute auf Twitter und Co. auf meine Website zu bringen.
 
Zufällig (wobei es Zufall ja eigentlich nicht gibt) stolperte ich vor einiger Zeit über ein interessantes Video über Web 2.0. Das Video ist von Mario Schneider, einem 19 Jährigen. Ich war neugierig, was ein so junger Mensch mir über das Internet erzählen könnte.
 
Ich war vollkommen überrascht, als er plötzlich ein von ihm entwickeltes System auspackte, das ein fein abgestimmtes Zusammenspiel zwischen Twitter, Facebook, YouTube und dem eigenen Blog darstellte. Seine Schlüsse schienen logisch und so langsam verstand ich, wie man das Web 2.0 für Marketing einsetzen konnte.
 
Das System ist wie folgt aufgebau:
 
1.)    Das wichtigste Element ist das eigene Blog. Man kann es sich vorstellen, wie sein eigenes Haus, in das man Tag für Tag  Leute über die anderen Plattformen zu seiner Party einlädt. Durch gute Artikel zeigt man den Lesern, dass man ein Experte in dem Thema ist und kann sich durch gute Tutorials eine „Fangemeinde“ aufbauen. Außerdem werden Blogs von Google geliebt und gute Inhalte liefern schnell die ersten Besucher.
Man kann sich das Blog also auch wie seinen eigenen Zeitungsverlag vorstellen. So baut man Vertrauen auf und bringt Leute dazu, sich in einen E-Mailverteiler einzutragen – Das Ziel des gesamten Systems.
 
 
2.)    Neben dem Besucherstrom durch Google, sind nun die bekannten Web2.0-Plattformen für die Traffic-Generierung zuständig. Die wichtigste Rolle spielt hier Twitter. Man kann es sich vorstellen, wie einen eigenen Radiosender. Sobald deine Follower online sind, sind sie „voll auf Sendung“ und lesen über das, was man gerade tut. Stellt man sich geschickt (nicht wie ein Spammer) an, schafft man es täglich Leute auf sein Blog zu schicken, wo ja bekanntlich der Platz ist, um sein Wissen zu präsentieren.
 
 
3.)    Es fehlt noch der eigene Fernsehsender :-) Klar, das ist YouTube. User von Twitter lieben Videos und so kann man die Zwitschergemeinde auf seinen YouTubekanal leiten und von dort aus wieder auf das Blog. Ein richtig gutes Video kann natürlich schon an sich virale Effekte bieten und so jeden Tag Besucher liefern. Wenn das Video ins eigene Blog implementiert wird, lockert das das Bild und man kann durch hochwertige Tutorials Lust auf mehr machen.
 
 
4.)     Facebook vereint sozusagen die Funktionen von Twitter und YouTube. So kann man wunderbar die erstellten Videos von YouTube auch in Facebook veröffentlichen und durch eine Applikation die Tweets in Twitter auch automatisch in Facebook erscheinen lassen.
So gelingt es auch hier seine Freunde mit seinen Artikeln im Blog bekannt zu machen.
 
 
Dabei sollte man nicht vergessen, welchen Wert ein solcher Besucher hat. Immerhin ist es kein gekaufter sondern einer, der freiwillig mehr von uns wissen möchte (unbezahlbar).

Ich mache nun selbst den Videokurs von Mario Schneider und hatte nach nur 3 Wochen doppelt soviele Besucher als zu der Zeit, wo ich Google AdWords nützte! Und, wie gesagt, diese Besucher sind kostenlos!
 
Wenn Ihr mehr zu dem System und genauere Angaben über die Funktionsweisen wissen möchtet, dann lasst euch nicht davon abhalten, das Video selbst anzuschauen: Web 2.0 Video
 
Viel Vergnügen!
 
Martin Stuphann
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